AUSSTELLUNG „DOLLS OF GOOD HOPE“
Die Ausstellung „Dolls of Good Hope“ soll die Einzigartigkeit der mit Puppen verbundenen Kultur präsentieren. Für viele Menschen gelten Puppen lediglich als Spielzeug, doch sie spielen auch zahlreiche rituelle Rollen in Gemeinschaften auf dem gesamten afrikanischen Kontinent und weltweit. In der Regel werden sie von den Gemeinschaften aus einer Vielzahl von Materialien von Hand gefertigt.
Die Ausstellung umfasst Puppen aus den vier Regionen Afrikas: dem Westen, vertreten durch Ghana; dem Norden, vertreten durch Ägypten und den Sudan; dem Osten, vertreten durch Kenia; sowie dem südlichen Afrika, vertreten durch Malawi, Simbabwe, Botswana und Namibia. Der europäische Kontinent wird durch Deutschland vertreten.
AUSSTELLUNGSPROJEKT „DOLLS OF GOOD HOPE“
Anfang 2023 bot sich den Alumni des MuseumsLab 2022 die Gelegenheit, beim Goethe-Institut und beim Auswärtigen Amt Fördermittel für Alumni-Projekte zu beantragen. Das Team des Projekts „Dolls of Good Hope“ beschloss, sein Co-lab-Projekt zu einer temporären Ausstellung auszubauen, die zeitgleich mit Modul 3 des MuseumsLab 2023 in Nairobi stattfinden sollte.
Ziel ist es, dass die Alumni des MuseumsLab 2023 mit einigen der Teilnehmer des MuseumsLab 2023 in Kontakt treten, Ideen austauschen und voneinander lernen, während sie das Netzwerk weiter ausbauen. Das Projekt soll zudem die Stipendiaten des MuseumsLab 2023 bei der Arbeit an ihren Projekten inspirieren. Während die Alumni des MuseumsLab 2022 an ihrem Projekt arbeiten, bauen sie weiterhin Kapazitäten auf und geben ihr Wissen weiter.
The German Federation Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ), Deutsche Gesellschaft fur International Zusammenarbeit (GTZ), the Goethe-Institut, The National Museums of Kenya, TheMuseumsLab and TheMuseumsLab Alumni.




